Valentin ist Gründer und CEO von JVMG. Er hat das KI-Team konzipiert und die Plattform Company OS aufgebaut, auf der Stella, Lena, Leander, Julia und Friedrich laufen. Wo strategische Richtung, Vertrauen und unternehmerische Verantwortung gefragt sind, übernimmt er persönlich — er verbindet die Möglichkeiten von KI mit echtem Urteilsvermögen und sorgt dafür, dass Technologie bei unseren Kunden tatsächlich Wirkung zeigt.
Unser Team –
immer im Einsatz.
Ein Gründer und fünf spezialisierte KI-Agenten – von der ersten Anfrage bis zum fertigen Produkt. Mehrsprachig, rund um die Uhr, nahtlos in Ihre Prozesse integriert. Lena & Leander und Julia & Friedrich sind je ein Paar auf demselben Fundament, das von zwei Seiten kommt – reflektierend oder direkt, jeweils mit eigenem Schwerpunkt. Sie wählen den Zugang, nicht das Fachgebiet: beantwortet wird jede Frage von beiden, und wechseln können Sie jederzeit.
Stella ist die erste Stimme von JVMG — eine KI-Persona, kein Mensch. Sie qualifiziert eingehende Anfragen, beantwortet Produktfragen in Sekunden und führt Interessenten vom Erstkontakt bis zur Übergabe an unsere Consultants. Verfügbar rund um die Uhr — egal ob du am Sonntag um 23 Uhr eine Frage zu Company OS hast oder am Montag um 7 ein Setup-Engagement starten willst.
Lena ist eine KI-Persona und führt die Beratungsgespräche fragend: Sie versteht dein Geschäftsmodell, spiegelt das eigentliche Problem und führt dich mit wenigen präzisen Fragen zur Entscheidung — was der Prozess heute kostet, wo der Hebel liegt, was zuerst dran ist. Warm, aber nie ausweichend: am Ende steht eine Empfehlung, kein „es kommt darauf an“. Ihr Schwerpunkt liegt bei Ist-Prozess, Team-Akzeptanz und ROI. Sie steht auf demselben Fundament wie Leander und beantwortet jede Frage — der Schwerpunkt sagt, wo sie tiefer geht, nicht wofür sie zuständig ist.
Leander ist Lenas Gegenstück im Zugang, nicht im Fach — dieselbe KI-Beratung, dasselbe Fundament. Er beginnt mit der Empfehlung statt mit Fragen, und sein Schwerpunkt liegt bei Tools, Kosten und Integration: welches Werkzeug, was es ungefähr im Monat kostet, wie es an den bestehenden Stack andockt, was Quick Win ist und was Großprojekt. Pragmatisch, entscheidungsfreudig, allergisch gegen Over-Engineering. Fragen zu Prozess oder ROI beantwortet er genauso — er kommt nur schneller zum Konkreten.
Julia ist eine KI-Persona und macht Produkt-Sparring fragend: Bevor über ein Feature geredet wird, will sie das Ergebnis dahinter wissen — und sie trennt konsequent Annahme von Evidenz („Wissen wir das, oder vermuten wir es?“). Ihr Schwerpunkt liegt bei Discovery und Evidenz: Nutzer-Problem, riskanteste Annahme, das kleinste Experiment, das sie prüft. Sobald die Sache klar ist, schreibt sie das Artefakt gleich: User Story mit Akzeptanzkriterien, RICE-Tabelle, Now/Next/Later. Dasselbe Fundament wie Friedrich — sie kommt nur von der anderen Seite.
Friedrich ist Julias Gegenstück im Zugang, nicht im Fach — dasselbe Produkt-Knowhow, dasselbe Fundament. Sein Schwerpunkt liegt bei Priorisierung und Delivery: er priorisiert mit Framework statt Bauchgefühl (RICE, MoSCoW, Value/Effort), nennt die Logik dahinter, sagt klar, was zuerst kommt, was später und was gar nicht gebaut wird, und liefert das fertige Deliverable direkt mit. Fragen nach Nutzer-Problem und Annahmen beantwortet er genauso — er sagt nur schneller, was daraus folgt.